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Versorgungsthemen

Digitalisierung

Digitalisierung ist der zentrale Hebel für eine moderne und bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung. Seit 2025 ist der Einstieg in die digitale Transformation des Gesundheitswesens in Deutschland endlich geschafft. Mit der „elektronischen Patientenakte (ePA) für alle“ startete das wohl wichtigste Digitalvorhaben der vergangenen Jahre. Entfaltet sie ihr volles Potenzial, wird die ePA eine Schlüsselrolle für eine bessere Versorgung spielen: Sie vereinfacht Zugangswege, verbessert den Informationsfluss zwischen verschiedenen Behandlungsstationen und gibt Patientinnen und Patienten volle Kontrolle über die eigenen Gesundheitsdaten. Welche weiteren Schritte nötig sind, zeigt der GKV-Spitzenverband in seiner Digitalstrategie auf.

Themen im Überblick

Digitalisierung kommt in der Gesundheits­versorgung an
Für eine hochwertige Versorgung ist es zentral, dass die Potenziale eines digitalen, datengestützten Gesundheitswesens gehoben werden. Grundlage hierfür ist die sichere Vernetzung über die Telematikinfrastruktur. Die elektronische Patientenakte (ePA) ermöglicht Austausch, Transparenz und bessere Behandlungsqualität. Mit digitalen Verordnungsprozessen über das E-Rezept hinaus wird der Informationsfluss gestärkt. Und KI-Anwendungen eröffnen neue Wege hin zu einer effizienteren und qualitativ hochwertigen Versorgung.
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Forschungsdatenzentrum Gesundheit eröffnet:
Meilenstein für Datentransparenz
Im Oktober 2025 wurde ein wesentlicher Meilenstein zur Datentransparenz im Gesundheitswesen erreicht: Gesundheitsministerin Nina Warken, die stellvertretende Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes Stefanie Stoff‑Ahnis und weitere Akteurinnen und Akteure eröffneten mit einer Bundespressekonferenz das Forschungsdatenzentrum Gesundheit (FDZ Gesundheit).
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Digitalstrategie des GKV-Spitzenverbandes:
Gesundheitsversorgung zukunftsfest machen
Der GKV-Spitzenverband hat eine Digitalstrategie mit mehreren grundlegenden Vorschlägen beschlossen, die die Versorgung einfacher, vernetzter und effizienter machen sollen. Im Fokus stehen die digitale Unterstützung entlang des Behandlungspfads, ein leichterer Zugang zur Versorgung, die elektronische Patientenakte (ePA) als zentrale Plattform sowie klare Regeln für Daten- und KI‑Nutzung.
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Rezepte kennen keine Grenzen: Deutschlands Weg zur europäischen eHealth-Anbindung
Immer mehr Menschen sind beruflich oder privat in Europa unterwegs. Künftig können sie dabei auch ihre elektronischen Rezepte unkompliziert im Ausland einlösen. Möglich macht das die Nationale Kontaktstelle eHealth.
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Digitales Versorgungsangebot für Diabetikerinnen und Diabetiker auf den Weg gebracht
Rund fünf Millionen Versicherte mit Diabetes mellitus Typ 1 oder 2 profitieren zukünftig von einem neuen Versorgungsangebot: Disease-Management-Programme (DMP) mit ergänzenden digitalen Versorgungsprozessen. Die gemeinsame Selbstverwaltung im Gesundheitswesen (Gemeinsamer Bundesausschuss – G-BA) hat solche strukturierten Behandlungsprogramme für Diabetikerinnen und Diabetiker im März 2025 entwickelt und damit die Grundlage für die Umsetzung geschaffen.
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